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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

pdf-Dokument    »  Das Curriculum Psychotraumatherapie 2021/2022 als PDF-Dokument


Reihe
CURRICULUM ID Göttingen

pdf-Dokument    »  Flyer Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren als PDF-Dokument





Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2021


15. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen „Herz und Hirn“, Hamburg
3. und 4. September 2021

Workshop
Fr., 3. Sept. 2021, 13.30-17.00 Uhr

Was ist eigentlich noch kontrovers in der Traumafokussierten Therapie - ZOOM Workshop

Veranstalter:
»  Asklepios Klinik Nord/Ochsenzoll
» Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) e.V.
» Hamburger Netzwerk Borderline
» Institut für Psychotherapie der Universität Hamburg

Veranstaltungsort:
»  Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaften Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg



Fr., 17. September 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 18. September 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 24./25.09.2021
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teil dieses Seminars: 10./11.12.2021

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung

Teilnahmevoraussetzung:
Wir möchten Sie informieren, dass Kenntnisse im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie (z.B. Seminar 1) sowie Kenntnisse zur Stabilisierung bei einfachen und komplexen Traumafolgestörungen (z.B. Seminare 2) inhaltlich vorausgesetzt werden.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 12.11.2021, 11:00-17:30 Uhr
Samstag, 13.11.2021, 11:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 7

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen
Spezifisch auf die Behandlung von PatientInnen mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Häufig treten Traumafolgestörungen nicht isoliert auf, sondern in Kombination mit Persönlichkeitsstörungen oder anderer komorbider Symptomatik. Hierfür erlernen Sie Methoden der sensiblen und differenzierten Intervention kennen. Es werden Verfahren mit hoher Evidenz vermittelt. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
- Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2
- EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



Fr., 26. Nov. 2021, 16.00-20.30 Uhr
Sa., 27. Nov. 2021, 9.30-17.30 Uhr, Göttingen

GRUNDMODUL J, 14 UE
Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?

Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?
- Was kommt auf ein Opfer nach einer Strafanzeige zu? - Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein? - Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen? - Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar im Wege des Austausches zwischen einer im Opferschutz versierten Juristin, einem erfahrenen Trauma-Therapeuten und Gutachter und den TeilnehmerInnen erörtert. Nur gut informierte TherapeutInnen können mit dem Opfer den Weg durch die juristischen Instanzen gehen.

Nach dem Buch
Stang/Sachsse, Trauma und Justiz, Schattauer 2007 (Rezensionen: www.amazon.de )
soll dieses neu strukturierte Seminar die Kern-probleme der TherapeutInnen zwischen Be-handlung und laufendem Verfahren aufgreifen und Lösungsansätze bieten. Dabei werden die Strukturen des deutschen Strafverfahrens und anderen Verfahrensarten im Grundsatz angesprochen, die Rechte von Angeklagtem und Verteidiger im Hinblick auf die Rechte des Opfers beleuchtet und juristische wie therapeutische Lösungsmöglichkeiten erörtert. Besonderes Augenmerk gilt der Frage der Stellung der TherapeutIn im Strafverfahren. Das Seminar ist auch offen und geeignet für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und andere MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereichs.

Referenten:
Kirsten Böök, Ltd.Ministerialrätin
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 200 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 10./11.12.2021
1. Tag: 09.45 bis 18.45 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 14.30 Uhr, Wien

2. Teil dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2022


Fr., 11. Feb. 2022, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 12. Feb. 2022, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fr., 25. März 2022, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 26. März 2022, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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