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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2017

Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen

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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum DPA Berlin
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Diakonie de La Tour, Kärnten:

Fr., 29. Sept. 2017, 09.00-17.00 Uhr, Sa., 30. Sept. 2017, 09.00-17.00 Uhr

Das Innere Kind in der Trauma-Therapie

Inhalte:
- Posttraumatische Belastungsstörung versus Typ-D-Bindungsstörung
- Maligne, unkontrollierte spontan-Regressionen
- Arbeit mit dem Inneren Kind
- Arbeit mit Täter-Introjekten

16 UE

Nähere Information:
»  Diakonie de La Tour
Mag. Annika Hauser Harbacher Straße 70, 9020 Klagenfurt / Kärnten Telefon: +43 (0)664 / 886 54 884 Email: office(at)akademie-delatour.at

Zielgruppe: Alle Berufsgruppen, die in Österreich mit komplex traumatisierten Menschen therapeutisch arbeiten.

Seminarbeitrag: € 352.- inkl. 10% Ust.

Veranstaltungsort:
Campus Inklusiv, Sparkassenstraße 1, 9560 Feldkirchen / Kärnten



46. Lübecker Psychotherapietage: "Neugier", Lübeck
So., 15.10.2017 - Do., 19.10.17

Was tue ich therapeutisch mit wem wann und warum? - Methoden-Integration in Klinik und Praxis

gemeinsam mit Katharina Parisius
So., 15.10.2017 - Do., 19.10.17, 15.00-16.30 Uhr, A2-Kurs

Kein Therapeut arbeitet in Klinik oder Praxis nur mit seinem sogenannten Primär-Verfahren. Aus der Perspektive der Psychotherapieforschung könnte das sogar als Verfahrensfehler kritisiert werden. Besonders problematisch kann ein unbewusst extramethodisches Vorgehen werden bei besonderen Herausforderungen, die nicht abgedeckt werden von unserem jeweils erlernten Verfahren. Hier wäre ein methodisch komplexeres Wissen aus anderen Verfahren hilfreich: Gefordert ist „Integration“. Umgangssprachlich wird Integration heute breit postuliert, obwohl es sich oft nur um Polypragmasie, Eklektik, bestenfalls Methoden-Vielfalt mit Synergie-Effekten, sehr selten nur um konzeptuelle Methoden- Integration handelt.
In einem theoretischen Input werden diese Schritte auf dem Weg zur Integration verdeutlicht. Dann wird anhand von Kasuistiken der Teilnehmer aus Praxis und Klinik erarbeitet, wo unterschiedliche Methoden wie zur Anwendung kommen, welche latente Wirksamkeits-Theorie diesem Arbeiten zugrunde liegt, und wie die unterschiedliche Methodik und Praxis über den Einsatz unterschiedlicher Techniken hinaus eine unterschiedliche innere Haltung erfordert: Einbeziehung des Partners unter Systemischer Perspektive in die Einzeltherapie, EMDR und Psychodynamische Psychotherapie, „Trauma-Therapie“ und Psychoanalyse und andere Fragestellungen aus dem Alltag der Teilnehmer.


Veranstalter:
» Norddeutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychotherapie und Psychosomatik , Lübeck und Travemünde Marketing GmbH, Holstentorplatz 1, 23552 Lübeck
E-Mail: kongress@luebeck-tourismus.de, Tel.: 0451-4091921

Tagungsort:
Oberschule zum Dom, Domkirchhof 1-3, 23552 Lübeck



Stuttgarter Psychotherpie-Tage 2017: Wirkfaktoren der Psychotherapie: Von Achtsamkeit bis Zuwendung
20.-22-10.2017, Stuttgart

Sa., 21. Okt. 2017, 14.00-15.30 Uhr

Trauma - Wert und Grenzen eines Konzepts

Im Workshop werden die Inhalte des Vortrages gemeinsam diskutiert und an Fall-Beispielen der Teilnehmer klinisch angewendet und überprüft.

Veranstalter und Kontakt:
» Schattauer Verlag
EMENDO Event & Congress, Office Region Stuttgart, Rainäckerstraße 39, 70794 Filderstadt
Telefon: +49 711 4605376-3; E-Mail: info@stuttgarter-psychotherapie-tage.de



Fr., 27. Okt. 2017, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 28. Okt. 2017, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle.Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skillstraining). Erstellen von Notfallplänen (‚Notfallkoffer‘) und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 03./04. Nov. 2017
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien
NOCH 2 PLÄTZE FREI!

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



Deutsche Psychologen Akademie, Berlin
Frei./Sa., 10./11.11.2017
Modul 6

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen

- Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik
- Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS)
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation
- Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen
- Förderung von Alltagsressourcen
- Umgang mit Krisensituationen
- Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham,Schuldgefühle, Ekel, eigene Ablehnung)
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1
- EMDR bei kPTBS
Speziell auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten The rapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.

Anmeldung und weitere Informationen unter »  Deutsche Psychologen Akademie

Veranstaltungsort:
Deutsche Psychologen Akademie GmbH, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: +49 (0) 30-20 91 66 0, Fax: +49 (0) 30-20 91 66 316, Email: info@psychologenakademie.de
Gebühr: 360 €



Fortbildungsakademie neuhland, Berlin
Mo., 13.11.2017, 9.00 - 17.00 Uhr

Supervisions-Seminar – Der schwierige Fall

Auf vielfältigen Wunsch von Teilnehmer*innen bieten wir ein Supervisions-Seminar mit Dr. Sachsse an, in dem eine vertiefte Fallarbeit möglich ist. Inhalt des Seminars sind Fallbeispiele von Teilnehmer*innen, die schwierige Behandlungen, Beratungen und Hilfeversuche zur Diskussion stellen können. Es geht hierbei um ein komplexes Verständnis der Interaktion von Bindungsstö - rungen, Persönlichkeitsstörungen, sozialen Beeinträchtigungen und der Realität der aktuellen Rechtslage: Wer kann wie welche Unterstützung bekommen? Das Seminar richtet sich an Fortge - schrittene und Erfahrene. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  neuhland Fortbildungsakademie, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin, Tel. 030-4172839-55, Fax 030-4172839-45
E-Mail: fortbildung@neuhland.net



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 01. Dez. 2017, 11.30-20.30 Uhr
Sa., 02. Dez. 2017, 08.00-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Theoretische Grundlagen, Geschichte und Physiologie

Modul 1, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fortbildungsakademie neuhland, Berlin
Do., 07.12.2017, 9.00 - 17.00 Uhr

Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung bei Traumafolgestörungen

Durch traumatische Einzelereignisse oder durch langfristig schädigende Bindungserfahrungen können regressive Schemata und Subjekt-Objekt-Konstellationen entstehen, die in Belastungssituationen der Gegenwart aktualisiert werden und den Gegenwartsbezug überlagern, verfälschen oder gar aufheben. Dies bedarf spezifischer Behandlungsmethoden, die regressiven States entgegensteuern. Vermittelt wird die „Arbeit mit dem Inneren Kind“ als ein klinisch bewährtes Vorgehen.
Schwerpunkte:
• Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
• Borderline-Persönlichkeitsstörung
• Bindungsstörung Typ-D
• Aktive Gestaltung der therapeutischen Beziehung
• Arbeit mit dem Inneren Kind


Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  neuhland Fortbildungsakademie, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin, Tel. 030-4172839-55, Fax 030-4172839-45
E-Mail: fortbildung@neuhland.net



Deutsche Psychologen Akademie, Berlin
Frei./Sa., 08./09.12.2017
Modul 7

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen

- Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2
- EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung

Anmeldung und weitere Informationen unter »  Deutsche Psychologen Akademie

Veranstaltungsort:
Deutsche Psychologen Akademie GmbH, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: +49 (0) 30-20 91 66 0, Fax: +49 (0) 30-20 91 66 316, Email: info@psychologenakademie.de
Gebühr: 360 €


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2018


Fr., 19. Jan. 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 18. Jan. 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 16.02.2018, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 17.02.2018, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 1

Theoretische Grundlagen Diagnostik und Differentialdiagnostik

- Geschichte der Psychotraumatologie
- Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses
- Störungsmodelle und Behandlungsmodelle
- Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren
- Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen
- Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder
- Spezifische Traumatisierungen
- Juristische Grundkenntnisse
- Grundlagen Berufsgenossenschaften/ Unfallversicherungen
- kontinuierliche Fortbildung
- Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung
- Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich dissoziativer Störungen

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 02. März 2018, 11.30-20.30 Uhr
Sa., 03. März 2018, 08.00-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Stabilisierung

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 9. März 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 10. März 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 16./17. März 2018
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 01./02.06.2018

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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