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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2018

Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

pdf-Dokument    »  Das Curriculum Psychotraumatherapie 2018/19 als PDF-Dokument


Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum COPPP Chemnitz
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Curriculum DPA Berlin
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Fr., 19. Jan. 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 20. Jan. 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Trauma Zentrum Berlin, Berlin
Frei./Sa., 09./10.02.2018, 15.00-20.00 Uhr/9.00-14.00 Uhr


Traumatische Beziehungen – wie lassen sich Bindungs- und Beziehungsstörungen im Rahmen einer therapeutischen Arbeitsbeziehung behandeln?

Patienten mit Störungen der Beziehungsfähigkeit etwa auf der Basis einer Typ-D-Bindungsstörung leiden häufig unter Vereinsamung und sozialem Rückzug oder erleben sich selbst immer wieder als Opfer von schwierigen interpersonellen Interaktionen. Die gezielte Förderung der Beziehungsfähigkeit ist dann eines der vordringlichen Therapieziele. Fast unvermeidbar jedoch aktualisieren sich bei dieser Patientengruppe traumatische Interaktionsmuster in der Therapie, mit der Folge dass die eigentlich haltegebende und unterstützende Arbeitsbeziehung belastet wird. Wut, Hass und Enttäuschung werden dann auf den Therapeuten gerichtet und schnell stellt sich die Frage, ob eher Aushalten oder Konfrontieren notwendig sind und wann der Bogen überspannt ist und klare Grenzen gesetzt werden müssen. Anhand von vielen Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen wollen wir Anregung geben, wie es gelingen kann, Störungen der Beziehungsfähigkeit in einer (störanfälligen) therapeutischen Beziehung zu bearbeiten. Wichtige Elemente hierfür sind Konzepte und Behandlungsstrategien aus der Traumatherapie sowie die aktive Steuerung des Therapieprozesses durch den Therapeuten.

Anmeldung und weitere Informationen unter »  Trauma Zentrum Berlin
Tel.: 030 · 25 93 18 35, Fax: 030 · 25 92 72 24, Email: info@traumazentrum-berlin.net (Anmeldungen per e-mail sind erst nach Zahlungseingang gültig)

Veranstaltungsort:
Trauma Zentrum Berlin
Stresemannstr. 21, 10963 Berlin
Gebühr: 360 €


Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 16.02.2018, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 17.02.2018, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 1

Theoretische Grundlagen Diagnostik und Differentialdiagnostik

- Geschichte der Psychotraumatologie
- Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses
- Störungsmodelle und Behandlungsmodelle
- Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren
- Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen
- Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder
- Spezifische Traumatisierungen
- Juristische Grundkenntnisse
- Grundlagen Berufsgenossenschaften/ Unfallversicherungen
- kontinuierliche Fortbildung
- Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung
- Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich dissoziativer Störungen

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 02. März 2018, 11.30-20.30 Uhr
Sa., 03. März 2018, 08.00-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Stabilisierung

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 9. März 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 10. März 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 16./17. März 2018
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 01./02.06.2018

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



Fr., 4. Mai 2018, 11.00-18.00 Uhr
Sa., 05. Mai 2018, 10.00-17.30 Uhr, Berlin:

Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation
GRUNDMODUL 03

- Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen)
- Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle
- Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skillstraining)
- Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten

Veranstalter und weitere Informationen:
»  Deutsche Psychologen Akademie GmbH

Veranstaltungsort:
Deutsche Psychologen Akademie GmbH Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin, Telefon: +49 (0) 30-20 91 66 0, Fax: +49 (0) 30-20 91 66 316, Email: info@psychologenakademie.de



Fr., 25. Mai 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 26. Mai 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 01, 15 UE
Theoretische Grundlagen. Diagnostik und Differentialdiagnostik (01)

Geschichte der Psychotraumatologie, Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses, Störungsmodelle und Behandlungsmodelle. Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren, Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen.
Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder.
Spezifische Traumatisierungen; juristische Grundkenntnisse; Grundlagen Berufsgenossenschaften/Unfallversicherungen; kontinuierliche Fortbildung.
Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung. Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 01./02. Juni 2018
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



Fortbildungsakademie neuhland, Berlin
Mo., 23.08.2018, 9.00 - 17.00 Uhr

Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung bei Traumafolgestörungen

Durch traumatische Einzelereignisse oder durch langfristig schädigende Bindungserfahrungen können regressive Schemata und Subjekt-Objekt-Konstellationen entstehen, die in Belastungssituationen der Gegenwart aktualisiert werden und den Gegenwartsbezug überlagern, verfälschen oder gar aufheben. Dies bedarf spezifischer Behandlungsmethoden, die regressiven States entgegensteuern. Vermittelt wird die „Arbeit mit dem Inneren Kind“ als ein klinisch bewährtes Vorgehen. KZielgruppe: PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialpädagogInnen,PsychotherapeutInnen mit entsprechendem Arbeitsschwerpunk.t
Schwerpunkt:
- Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
- Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Bindungsstörung Typ-D
- Aktive Gestaltung der therapeutischen Beziehung
- Arbeit mit dem Inneren Kind



24.08.2018

Supervisions-Seminar – Der schwierige Fall

Auf vielfältigen Wunsch von Teilnehmer*innen bieten wir ein Supervisions-Seminar mit Dr.Sachsse an, in dem eine vertiefte Fallarbeit möglich ist. Inhalt des Seminars sind Fallbeispiele von Teilnehmer*innen, die schwierige Behandlungen, Beratungen, Hilfeversuche zur Diskussion stellen können. Es geht hierbei um ein komplexes Verständnis der Interaktion von Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, sozialen Beeinträchtigungen und der Realität der aktuellen Rechtslage: Wer kann wie welche Unterstützung bekommen? Zielgruppe: Erfahrene Psycholog*innen, Ärzt*innen, Sozialpädagog*innen mit entsprechendem Arbeitsschwerpunkt Schwerpunkt: Anhand von Fallbeispielen von TeilnehmerInnen geht es um ein komplexes Verständnis der Interaktion von Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, sozialen Beeinträchtigungen und der Realität der aktuellen Rechtslage.

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  neuhland Fortbildungsakademie, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin, Tel. 030-4172839-55, Fax 030-4172839-45
E-Mail: fortbildung@neuhland.net



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 30. November 2018, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 31. November 2018, 08.30-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
DESNOS I

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 07. Dezember 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 08. Dezember 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2019


Fr., 18. Jan. 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 19. Jan. 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 15./16. Februar 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 08./09.03.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. März 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 22. März 2019, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 23. März 2019, 08.30-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Die Behandlung komplexer PTBS/DESNOS II

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 29. März 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 30. März 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. November 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 06./07.12.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 06./07. Dezember 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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