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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2018

Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

pdf-Dokument    »  Das Curriculum Psychotraumatherapie 2018/19 als PDF-Dokument



Das aktuelle Curriculum COPPP Chemnitz Traumatherapie
Kinder und Jugendliche, Erwachsene (DeGPT)und Traumaberater 2017-2019 finden Sie
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Das aktuelle Curriculum DPA Berlin finden Sie
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Fr., 4. Mai 2018, 11.00-18.00 Uhr
Sa., 05. Mai 2018, 10.00-17.30 Uhr, Berlin:

Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation
GRUNDMODUL 03

- Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen)
- Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle
- Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skillstraining)
- Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten

Veranstalter und weitere Informationen:
»  Deutsche Psychologen Akademie GmbH

Veranstaltungsort:
Deutsche Psychologen Akademie GmbH Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin, Telefon: +49 (0) 30-20 91 66 0, Fax: +49 (0) 30-20 91 66 316, Email: info@psychologenakademie.de



Fr., 25. Mai 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 26. Mai 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 01, 15 UE
Theoretische Grundlagen. Diagnostik und Differentialdiagnostik (01)

Geschichte der Psychotraumatologie, Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses, Störungsmodelle und Behandlungsmodelle. Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren, Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen.
Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder.
Spezifische Traumatisierungen; juristische Grundkenntnisse; Grundlagen Berufsgenossenschaften/Unfallversicherungen; kontinuierliche Fortbildung.
Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung. Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 01./02. Juni 2018
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



KULTUR DER DISSOZIATION - 4. Göttinger Symposium Traumatherapie,
Freitag, 15.Juni 2018, 9.00-18.15 Uhr bis Samstag, 16. Juni 2018, 8.30-13.15 Uhr

Workshop: Freitag, 15.15-18.15 Uhr, Göttingen

Komplexe Trauma-Folgestörungen: Behandlungsplanung und Kassenantrag

98 % aller Pat. werden in der Bundesrepublik nach dem Psychotherapie-Richtlinien mit max. 80 bis 100 Sitzungen behandelt. Das ist im internationalen Vergleich sehr viel. Für Menschen mit komplexen Trauma-Folgestörungen erfordert das aber eine sehr klare Behandlungsplanung mit erreichbaren Therapie-Zielen. Oft wird diesen Zielen kognitiv-erwachsen zugestimmt, die regressiven Kind-States gehen aber oft unbemerkt mit den TherapeutInnen eine zeitlos-regressive Adoptiv-Beziehung ein. Dies wird oft deutlich bei Urlauben, längeren Feiertags-Unterbrechungen oder Erkrankungen der Ther. Im Seminar sollen konkrete Fälle zur Diskussion gestellt werden. Es richtet sich an Therapeuten, die in der ambulanten Richtlinien-Psychotherapie tätig sind.


Veranstalter und weitere Informationen:
»  Asklepios Fachklinikum Göttingen

Rosdorfer Weg 70, 37081 Göttingen


Veranstaltungsort: Asklepios Fachklinikum Göttingen Rosdorfer Weg 70, 37081 Göttingen



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 22. Juni 2018, Seminar: 14.00-18.10 Uhr, Diskurs Vortrag: 18.30-19.30
Sa., 23. Juni 2018, 08.30-17.00 Uhr


Trauma und Justiz - Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?

mit Ministerialrätin Kirsten Böök (vormals Stang)

- Was kommt auf ein Opfer nach einer Strafanzeige zu?
- Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein?
- Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen?
- Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar im Wege des Austausches zwischen einer im Opferschutz versierten Juristin, einem erfahrenen Trauma-Therapeuten und Gutachter und den TeilnehmerInnen erörtert.
Nur gut informierte TherapeutInnen können mit dem Opfer den Weg durch die juristischen Instanzen gehen.
Nach dem Buch Stang/Sachsse, Trauma und Justiz, Schattauer 2. Aufl. 2014 (Rezensionen: www.amazon.de) soll dieses neu strukturierte Seminar die Kernprobleme der TherapeutInnen zwischen Behandlung und laufendem Verfahren aufgreifen und Lösungsansätze bieten. Dabei werden die Strukturen des deutschen Strafverfahrens und anderen Verfahrensarten im Grundsatz angesprochen, die Rechte von Angeklagtem und Verteidiger im Hinblick auf die Rechte des Opfers beleuchtet und juristische wie therapeutische Lösungsmöglichkeiten erörtert. Besonderes Augenmerk gilt der Frage der Stellung der TherapeutIn im Strafverfahren. Alle aktuellen Gesetzes-Veränderungen werden vermittelt.
Das Seminar ist auch offen und geeignet für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und anderen MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereichs.

Nähere Information:
» Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de



Fortbildungsakademie neuhland, Berlin
Mo., 23.08.2018, 9.00 - 17.00 Uhr

Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung bei Traumafolgestörungen

Durch traumatische Einzelereignisse oder durch langfristig schädigende Bindungserfahrungen können regressive Schemata und Subjekt-Objekt-Konstellationen entstehen, die in Belastungssituationen der Gegenwart aktualisiert werden und den Gegenwartsbezug überlagern, verfälschen oder gar aufheben. Dies bedarf spezifischer Behandlungsmethoden, die regressiven States entgegensteuern. Vermittelt wird die „Arbeit mit dem Inneren Kind“ als ein klinisch bewährtes Vorgehen. KZielgruppe: PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialpädagogInnen,PsychotherapeutInnen mit entsprechendem Arbeitsschwerpunk.t
Schwerpunkt:
- Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
- Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Bindungsstörung Typ-D
- Aktive Gestaltung der therapeutischen Beziehung
- Arbeit mit dem Inneren Kind



24.08.2018

Supervisions-Seminar – Der schwierige Fall

Auf vielfältigen Wunsch von Teilnehmer*innen bieten wir ein Supervisions-Seminar mit Dr.Sachsse an, in dem eine vertiefte Fallarbeit möglich ist. Inhalt des Seminars sind Fallbeispiele von Teilnehmer*innen, die schwierige Behandlungen, Beratungen, Hilfeversuche zur Diskussion stellen können. Es geht hierbei um ein komplexes Verständnis der Interaktion von Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, sozialen Beeinträchtigungen und der Realität der aktuellen Rechtslage: Wer kann wie welche Unterstützung bekommen? Zielgruppe: Erfahrene Psycholog*innen, Ärzt*innen, Sozialpädagog*innen mit entsprechendem Arbeitsschwerpunkt Schwerpunkt: Anhand von Fallbeispielen von TeilnehmerInnen geht es um ein komplexes Verständnis der Interaktion von Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, sozialen Beeinträchtigungen und der Realität der aktuellen Rechtslage.

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  neuhland Fortbildungsakademie, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin, Tel. 030-4172839-55, Fax 030-4172839-45
E-Mail: fortbildung@neuhland.net



15. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen „Von Aufbruch und Stillstand“, Hamburg
7. und 8. September 2018

Workshop
Fr., 7. Sept. 2018, 13.30-17.00 Uhr

Therapie unter Entwicklungszwang

Veranstalter:
» Station PSY 44 der Asklepios Klinik Nord/Ochsenzoll
» Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) e.V.
» Hamburger Netzwerk Borderline
» Institut für Psychotherapie der Universität Hamburg

Veranstaltungsort:
»  Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaften Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 30. November 2018, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 31. November 2018, 08.30-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
DESNOS I

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 07. Dezember 2018, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 08. Dezember 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2019


Fr., 18. Jan. 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 19. Jan. 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 15./16. Februar 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 08./09.03.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. März 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 22. März 2019, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 23. März 2019, 08.30-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Die Behandlung komplexer PTBS/DESNOS II

Modul 2, 20 UE

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 29. März 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 30. März 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. November 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 06./07.12.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 06./07. Dezember 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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