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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

pdf-Dokument    »  Das Curriculum Psychotraumatherapie 2020/21 als PDF-Dokument


Reihe
CURRICULUM ID Göttingen

pdf-Dokument    »  Flyer Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren als PDF-Dokument



Das aktuelle Curriculum COPPP Chemnitz Traumatherapie
Kinder und Jugendliche, Erwachsene (DeGPT)und Traumaberater 2021 finden Sie
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Das aktuelle Curriculum DPA Berlin finden Sie
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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2021



Arte Projekt in Zeiten von Corona

Inzwischen hat Rudolph Herzog seinen Film "Viraler Humor - was Corona-Witze über uns erzählen" u.a. mit Ulrich Sachsse fertiggestellt. Er wird am 14. April um 22:00 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. In wenigen Tagen ist er auch in der ARTE Mediathek abrufbar.



CIP Akademie, München
Fr., 26.06.2021, 09.00-17.00 Uhr


Behandlung und Begutachtung im Rahmen der Richtlinien-Psychotherapie mit modifizierter Analytischer Psychotherapie oder mit Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie?

Nach Kommentar Psychotherapie-Richtlinien 11. Aufl. sind gem. Kap. 5.3.6 Strukturbezogene Modifikationen einer TP ebenso Bestandteil der Richtlinien-Psychotherapie wie gem. Kap. 5.5.3 mod. AP. Wie ist die Differenzialindikation? Wie ist insbesondere die Behandlungsplanung? Wie werden realistische Behandlungsziele im informed consent formuliert und in der Behandlung erreicht? Wie sind maligne Regressionen erkennbar, und wie ist mit der Doppelbödigkeit der Beziehung umzugehen: Einerseits eine Beziehung auf der erwachsenen Realebene, andererseits eine abhängige Beziehung auf der Kind-Ebene? – Anhand von eigenen Behandlungsfällen und Gutachten der TeilnehmerInnen werden die Probleme kasuistisch vermittelt.

Veranstalter und weitere Informationen:
»  CIP Tagesklinik , Maria-Josepha-Str. 4, EG Gruppenraum 80802 München



Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Darmstadt
Fr., 02.07.2021, 15.15-20.15 Uhr
Sa., 03.07.2021 9.30-19.00 Uhr

Imaginationen als Konfrontative und Kreative Behandlungselemente im Trauma-Kontext

TherapeutInnen, die erfahren sind in der Arbeit mit Imaginationen, werden herangeführt an drei Möglichkeiten, mit Imaginationen im Trauma-Kontext zu arbeiten:
- Im Rahmen der Screen-Technik als Desensibilisierung von Intrusionen und Flashbacks (Schwerpunkt des Seminars)
- Als Erinnerungslücken füllende Technik des "worst case"
- Als Erinnerung kreierendes Vorgehen im Sinne des "Wir schreiben aktiv ein Kapitel unseres Narrativs", wir kreieren eine Erinnerung

Diskutiert wird in diesem Context das Wirkungsmodell der Desensibilisierung, das Problem der false memories und der Unsicherheit der Gedächtnisbildung.

Veranstalter und weitere Informationen:
»  Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Beate Steiner, Liebigstraße 13 a, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 - 2 55 98, Fax: 06151 - 10 10 632, E-Mail: info@kipt.eu



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 09.07.2021, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 10.07.2021, 08.30-16.00 Uhr


CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS (01) - ZOOM Seminar

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS): Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



15. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen „Herz und Hirn“, Hamburg
3. und 4. September 2021

Workshop
Fr., 3. Sept. 2021, 13.30-17.00 Uhr

Was ist eigentlich noch kontrovers in der Traumafokussierten Therapie - ZOOM Workshop

Veranstalter:
»  Asklepios Klinik Nord/Ochsenzoll
» Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) e.V.
» Hamburger Netzwerk Borderline
» Institut für Psychotherapie der Universität Hamburg

Veranstaltungsort:
»  Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaften Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg



Fr., 17. September 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 18. September 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 24./25.09.2021
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teil dieses Seminars: 10./11.12.2021

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung

Teilnahmevoraussetzung:
Wir möchten Sie informieren, dass Kenntnisse im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie (z.B. Seminar 1) sowie Kenntnisse zur Stabilisierung bei einfachen und komplexen Traumafolgestörungen (z.B. Seminare 2) inhaltlich vorausgesetzt werden.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at



Fr., 26. Nov. 2021, 16.00-20.30 Uhr
Sa., 27. Nov. 2021, 9.30-17.30 Uhr, Göttingen

GRUNDMODUL J, 14 UE
Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?

Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?
- Was kommt auf ein Opfer nach einer Strafanzeige zu? - Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein? - Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen? - Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar im Wege des Austausches zwischen einer im Opferschutz versierten Juristin, einem erfahrenen Trauma-Therapeuten und Gutachter und den TeilnehmerInnen erörtert. Nur gut informierte TherapeutInnen können mit dem Opfer den Weg durch die juristischen Instanzen gehen.

Nach dem Buch
Stang/Sachsse, Trauma und Justiz, Schattauer 2007 (Rezensionen: www.amazon.de )
soll dieses neu strukturierte Seminar die Kern-probleme der TherapeutInnen zwischen Be-handlung und laufendem Verfahren aufgreifen und Lösungsansätze bieten. Dabei werden die Strukturen des deutschen Strafverfahrens und anderen Verfahrensarten im Grundsatz angesprochen, die Rechte von Angeklagtem und Verteidiger im Hinblick auf die Rechte des Opfers beleuchtet und juristische wie therapeutische Lösungsmöglichkeiten erörtert. Besonderes Augenmerk gilt der Frage der Stellung der TherapeutIn im Strafverfahren. Das Seminar ist auch offen und geeignet für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und andere MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereichs.

Referenten:
Kirsten Böök, Ltd.Ministerialrätin
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 200 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 10./11.12.2021
1. Tag: 09.45 bis 18.45 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 14.30 Uhr, Wien

2. Teil dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2022


Fr., 11. Feb. 2022, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 12. Feb. 2022, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fr., 25. März 2022, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 26. März 2022, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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